Download Automatisierung in Materialfluss und Logistik: Ebenen, by Klaus Krämer PDF

By Klaus Krämer

Auch im Bereich Materialfluss und Logistik beschleunigt sich die Automatisie-rung bisher manueller Vorgänge, und die Bearbeitungsgeschwindigkeit nimmt durch die informationstechnische Verknüpfung aller Tätigkeiten in Produktion, Fertigung und Dienstleistung zu. Die Informationslogistik und die zugehöri-gen Basiselemente der Datenerfassung gewinnen dadurch an Bedeutung.

Klaus Krämer präsentiert eine systematische und ganzheitliche Darstellung der Automatisierungstechnik im Rahmen von Materialfluss und Logistik aus der Sicht der info. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz von Identifika-tionstechniken, das Verknüpfen von Daten über verschiedene Ebenen im procedure, die Logistik der details und die Anbindung von Geräten über Bussysteme an übergeordnete Stellen. Der Autor beschreibt Hintergründe und Zusammenhänge, zeigt Lösungsansätze auf und gibt einen Ausblick in die nahe Zukunft.

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Primar steht die innerbetriebliche Pufferung und die iiberbetriebliche Lagerung von Giitern im Mittelpunkt. Zugehorig sind die Transportvorgange inner- und iiberbetrieblich sowie die Kennzeichnung. =' Sc""",,, 1 b" nn Vertei Izentrum IJ--D CI Kennzeiehnung (a;kcncn, Berestigungsminel. Drucker) Klcinlcilclager incl. 2 Automatisierungssysteme konnen einen Teil der Koordination von Prozessen im Materialflul3 iibemehmen. Eine wesentliche Aufgabe besteht darin, den Informationsflul3 zu initiieren, zu steuem, zu iiberwachen soweit moglich zu dokumentieren und Notstrategien einzuleiten.

Auch nachtragliche grol3ere Anderungen im Materialflul3 bedingen keine Anderung des Informationssystems, da der Informationsflul3 immer denselben Weg nimmt, den der Materialflul3 nimmt. 13: Praktisches Beispiel zur dezentralen Steuerung 1m Idealfall konnen die mitgefUhrten Daten erganzt, korrigiert oder geloscht werden. Probleme bestehen jedoch einerseits bei sehr umfangreichen Datensatzen, aber auch gerade bei sich andemden bzw. 14. 1m Gegensatz zur dezentralen Zielsteuerung ist die rein zentrale Zielsteuerung zu sehen.

Auch begriffiich zu allgemein und zu abstrakt gehaltene Strukturierungen sind praktisch nicht hilfreich, da der Anlagenfahrer mit den Begriffiichkeiten direkte Inhalte verbinden muB, [Heim, 1996], urn schnell reagieren zu konnen. Ziel sollte es sein, eine bei Plan em, im Anlagenbau und bei Anlagenfahrem gleicherrnaBen verstiindliche Ebenenstrukturierung einzuflihren. 13. Zu beriicksichtigen ist, daB einerseits die Ablaufe und Funktionen in der Gesamtstruktur oder auch direkt im Rechner abgebildet werden, andererseits aber die Gerate Vor-Ort instaIliert sind.

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