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Opt. einzusehen. § 31. Geschichtliche Bemerkungen zu Probier- und Zielgläsern. Die Probierbrillen werden sich bei brillenanpassenden Optikern und Händlern schon früh, jedenfalls im 18. Jahrhuudert, von selbst entwickelt haben, wozu man zunächst auf M. v. RoHRS (16 87) Anführung der ZAHNsehen Hilfsmittel, sodann auf seine Erinnerung an J. G. LEuTMANN 1719 und etwa noch auf J. ) vor 1752 verweisen kann; bei dem Letztgenannten probierten anwesende (nicht brieflich behandelte) Kunden in seinem Laden das beste Glas aus "über 30 verschiedenen Brillenarten" aus.

Instrumentenkde 51, 335 (1931)] hat das Verdienst, darauf hingewiesen 22 Die Brillenlinsen aus Glas. zu haben, daß schon 1702 in J. ZAHNs zweiter Auflage seines Oculus artificialis ein zweckmäßiger Schnurlauf beschrieben wurde. Er sollte den Umtrieb um eine waagrechte Achse, wie ihn die Trittbewegung des Schleifers lieferte, in den für die Arbeit erwünschteren Umlauf um eine lotrechte Achse überführen. Es scheint indessen nicht, daß diese Erfindung früh von den Gewerbsleuten des 18. Jahrhunderts übernommen worden sei.

ALBRECHT (26/27 41 18) hat auf S. 28 jener Schrift eine alte Anzeige von 1803 mitgeteilt, wonach Flintglas bei Kurzsichtigen seiner Dichtigkeit wegen verwandt wurde. Man wird annehmen müssen, daß man sich eben von den schwächeren Außenkrümmungen viel versprach. Diese Ansichten hatten wohl ein zähes Leben, denn noch 1857 spricht G. T. FRONMÜLLER (1. 7) von der Vorliebe mancher Ärzte für Flintglasbrillen, und F. C. DONDERB (3. 118) erwähnt solche noch 1866. ) Preisverzeichnis von 1868/9 hartgeblasenes Tafelglas als hauptsächlicher Rohstoff auftritt, dem man vor dem damals immerhin noch verwendeten Spiegelglas den Vorzug gab.

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